Der Duden hat ja nun beschlossen, dass auf einem standesgemäßen Blog unbedingt Katzenbilder zu sehen sein müssen. Dem habe ich nun schon nachgegeben; zur Sicherheit bringe ich hier aber noch mal eine kleine Katzengeschichte. Man weiß ja nie.
Die Welt teilt sich in Katzenfreunde, Katzenhasser und Katzen-nicht-Kenner. Ich vermute, dass sich erstere ungefähr die Waage halten, während es von letzteren nicht sonderlich viele gibt, schließlich finden sich inzwischen auf jedem Kontinent dieser Welt katzenartige Raubtiere. Felidae, wie der Biologe sagt.
Der typische Katzenfreund ist eine alleinstehende Frau von etwa 60 Jahren, deren einziges Hobby im Päppeln ihres Vierbeiners besteht (der dann auch dementsprechend aussieht); der typische Katzenhasser ist der vor Testosteron beinahe explodierende Mittdreißiger, der als formvollendeter Frauenheld Katzen wegen des wissenden “Jaja-becirce-du-nur-mein-Frauchen-ich-wette-mit-dir-dass-sie-dich-vor-die-Tür-setzt-
bevor-ich-das-nächste-Mal-Junge-bekomme”-Blicks nicht leiden kann. Der typische Katzen-nicht-Kenner ist ein beliebig alter Inuit beliebigen Geschlechts. Den Rest des Beitrags lesen »




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