Was soll das?
Dies ist ein Blog. Laut Wikipedia-Defintion ist ein Blog ein “digitales Journal” - diesem sehr hoch gesteckten Anspruch möchte diese bescheidene Seite versuchen, soweit wie möglich gerecht zu werden. Das Scheitern ist vorprogrammiert, aber das macht nichts. Gerade wieder auf 3sat gesehen: Das Scheitern ist gut, das Scheitern ist schön, denn es zeigt, dass man etwas Neues versucht hat.
Auf diesem Blog werden Sie keine privaten Dinge finden. Sie werden nichts über mich selbst erfahren - zumindest schreibe ich nichts über mich willentlich und absichtlich hinein; Sie werden ebenfalls nichts über meine berufliche Karriere - falls vorhanden-, meine Haustiere, meine Krankheiten, meine Arzttermine, meine Freunde oder meine sexuellen Vorlieben erfahren. Sollten Sie sich für solche Dinge interessieren, so schreiben Sie mir bitte eine private Mail - ich werde diese dann unverzüglich löschen. Seien Sie ob des Scheiterns dann nicht betrübt: Sie haben immerhin etwas versucht.
Es geht vielmehr um das große Ganze. Das Leben. Das Sterben. Die Welt. Den Glauben. Das Geld. Die Philosophie. Die Egomanie. Die Orthografie. Die Ironie. Den Zynismus. Den Sarkasmus. Und, ach ja: Das Unwort.



Freue mich sehr über deinen Blog - klingt sehr vielversprechend. Also weiter so! Das Bannerbild ist übrings auch erste Sahne (”Oscar schaut von links herein.”
- selbst gemalt?
Dankesehr! Ja, das Bild stammt von mir… daher auch die unglaublich schlechte Pinselführung und die erbärmliche Qualität. Aber: Ich habe es versucht!
Die schlechte Qualität und die suboptimale Pinselführung machen doch gerade den Reiz des Bildes aus. Allerdings hätte ich Pofalla’s Fuß nicht erkannt, wenn du es nicht dazugeschrieben hättest …
Dabei ist die Fußform so charakteristisch! So platt ist sonst nur das GEREDE…
Ist was dran … aber doch nicht nur bei Pofalla! Das könnte auch der Fuß von Glos, Münte oder Söder sein …
Oh, den Herrn Söder mag ich besonders!! Der ist schon fast ein eigenes Blog wert!!
Ich habe vergessen aufzuzählen den Glos. Seine berühmtesten Sätze:
1. “Wenn mich jemand Minister ruft drehe ich mich immer um und schaue, ob nich noch jemand hinter mir steht.”
2. “Ich hoffe das es meinem Land nie so schlecht geht, das es auf Leute wie mich zurückgreifen muß.”
Mittlerweile hat er sich ja etwas gefangen aber auch nach der nächsten Wahl ‘09 (wo er wohl nicht mehr Wirtschaftsminister bleibt) bleiben uns diese Sätze in Erinnerung - schon jetzt echte Klassiker!
dieser blog gefaellt mir sehr gut…
weitermachen
Hallo!
Bin Studentin der Karl-Franzens-Universität in Graz (Österreich) und im Rahmen einer Lehrveranstaltung zu einem Projekt mit dem Schauspielhaus Graz gekommen. Meine Aufgabe ist es Blogs zu suchen, die dann im besten Fall gelesen und aufgeführt werden (Nähere Infos dazu findest du unter http://www.blogtheatre.net )
Bei meinen Recherchen bin ich unter anderem auf deinen Blog gestoßen und würde ihn gerne der Dramaturgie vorstellen, bzw. zu einer Abstimmung in ein Forum stellen. Da ich dazu allerdings Textpassagen herausnehmen muss, brauche ich dein Einverständnis.
Würde mich sehr über eine positive Rückmeldung freuen!!
Liebe Grüße,
schöne Woche,
Camilla Ramschak
“Es geht vielmehr um das große Ganze. Das Leben. Das Sterben. Die Welt. Den Glauben. Das Geld. Die Philosophie. Die Egomanie. Die Orthografie. Die Ironie. Den Zynismus. Den Sarkasmus. Und, ach ja: Das Unwort.”
Die Erde ist die Waschmaschine der Seelen
Das Titelbild gefällt mir auch. Was ist es denn?
Kugelschreiber auf Collegeblock? Oder doch, weil alt bewährt: Füller auf Löschpapier?
Satire darf alles. Wie schön ! Und sie darf sogar Spaß machen - und macht’s auch. Danke für diese Seiten ! Da “Das Unwort” mir gefällt, habe ich es auf meinem Blog lacageauxfolles.wordpress.com verlinkt.